| Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie | ||
| Titel: Kerndokumentation | Seite drucken | |
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Kerndokumentation rheumakranker Kinder und Jugendlicher Fragestellung Es werden bundesweit Daten erfasst, um die Versorgungssituation rheumakranker Kinder und Jugendlicher darzustellen. Die wesentlichen Ziele der Dokumentation sind im Sinne eines kontinuierlichen Monitorings
Konzept Die jährliche Dokumentation erfolgt mittels 7 krankheitsspezifischen und 1 allgemeinen Arztbögen sowie zwei allgemeinen Patientenfragebögen. Die Formulare enthalten neben standardisierten Instrumenten (z.B. CHAQ, SLEDAI, BVAS) u.a. Angaben zu Therapie, Operationen, Gelenkbeteiligung, Laborbefunden, Fehlzeiten und Krankenhausaufenthalten. Seit 2002 wird in Zusammenarbeit mit der Studiengruppe Uveitis im Kindesalter (Ansprechpartner: Prof. A. Heiligenhaus, Münster) für die ophthalmologische Befunddokumentation bei bestehender Uveitis ein Uveitismodul zur Verfügung gestellt. Außerdem werden jährlich sogenannte Zusatzmodule angeboten, um spezielle diagnostische und therapeutische Probleme juveniler rheumatischer Erkrankungen zu untersuchen. Je nach Adressierung werden diese von den Ärzten (2007: Psoriasismodul), den Eltern (2003: Kostenmodul) oder den Patienten (2008: Modul zu Lebenszufriedenheit) ausgefüllt. Patienten Aufgenommen werden kinderrheumatologisch betreute Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Laufzeit 1997 bis 2014 Studienleitung Dr. Kirsten Minden Seit 2009 wird die Kerndokumentation rheumakranker Kinder und Jugendlicher von der Kinder-Rheumastiftung finanziert. Mögliche Beteiligung durch GKJR-Mitglieder Dokumentation der Patienten |
(c) 2007 Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie, Letzte Änderung am 11.04.2012